• Knife + Heart

    (Un couteau dans le coeur)
    Französisch mit deutschen Untertiteln

    Paris im Jahr 1979: Gemeinsam mit ihrer Lebenspartnerin Loïs (Kate Moran) produziert Anne (Vanessa Paradis) Arthouse-Schwulenpornos. Als Loïs nach zehn Jahren die Beziehung beendet, will Anne ihr Opus Magnum drehen: Extravagant, kraftvoll und unersättlich soll der Film sein – genauso wie ihre Liebe für Loïs, die sie so zurückgewinnen will. Inspiration zieht Anne aus dem Serienkiller, der es auf ihre Darsteller abgesehen hat.

    Wenig zaghafte Annäherungsversuche im Darkroom, Drag Culture im Neon-Leuchtfeuer und ein Messer, das sich im Latexdildo versteckt: Knife + Heart ist ein wilder exzentrischer queerer Flick in absoluter Höchstform. Regisseur Yann Gonzalez inszeniert das schwule Kino nicht nur als Echokammer für Motive italienischer Giallo-Klassiker und Slasher-Legenden, sondern auch als verführerisches Rotlicht-Labyrinth, in dem Sehnsucht und Liebe hinter jeder Ecke lauern. Ein hedonistischer Exzess mit Synthie-Klängen der französischen Band M83!

    Nach Knife + Heart bespielt Donnabella Servace den Festivalclub Kinokneipe!

  • Yann Gonzalez

    Yann Gonzalez wurde 1977 in Nizza geboren. 2013 wurde sein erster Langfilm Les rencontres d’après minuit im Rahmen der Woche der Kritik in Cannes erstmals vorgeführt. Für die Soundtracks seiner Filme arbeitet Yann Gonzalez häufig mit seinem Bruder Anthony Gonzalez und dessen Band M83 zusammen.

  • Pressestimmen

    Knife + Heart entwirft eine knallige Utopie der 1970er Jahre, samt Serienmörder und Vanessa Paradis als Porno-Queen.“
    CRITIC.DE

    „Mario Bava, Lucio Fulci, Jean Rollin, Walerian Borowczyk and William Friedkin’s Cruising serve as primary influencers, which is a dreamy mix of giallo, slasher, porn pastiche and the cinema du look period.“
    CINEVUE

    „Gnarly as it can be at times, Knife + Heart is above all an unabashedly queer, affectionately comedic look at the pursuit of art in the unlikeliest of places.“
    VARIETY

  • Trailer